Gedicht und Film: Musik-Kabarettist Josef Brustmann mit Nachtpoesie im Breitwandkino Seefeld

Seit drei Jahren kooperieren Matthias Helwig (Breitwand Kinos) und Anton G. Leitner (Zeitschrift DAS GEDICHT), um Kino und Poesie zusammenzuführen. In ihrer gemeinsamen Veranstaltungsreihe „Gedicht und Film“ verbinden Sie jeweils eine halbe Stunde Live-Lesung mit der nachfolgenden Präsentation eines Spielfilmklassikers. Den besonderen Reiz dieser Themenabende macht die inhaltliche Wechselwirkung zwischen Versen und Film aus.

Am Dienstag, den 19. November 2013 findet um 20 Uhr in der Lounge des Breitwandkinos im Schloß Seefeld bereits die 11. poetisch-cineastische Veranstaltung der Reihe statt. Unter dem Motto „Poesie für Nachtmenschen“ präsentieren Musik-Kabarettist und Poet Josef Brustmann (Icking), Anton G. Leitner (Weßling) und Gabriele Trinckler (Pasing) eigene Verse zur Nacht und rezitieren lyrische Klassiker rund um bewegte Abendstunden. Martin Scorseses leichtfüßige Komödie »After hours – Zeit nach Mitternacht« mit Rosanna Arquette und Griffin Dunne rundet das Kopfkino temporeich und spannungsgeladen ab.

Ort: Kino Breitwand im Schloß Seefeld, Lounge (Schloßhof 7, 82229 Seefeld)
Termin: Dienstag, 19.11.2013, Beginn 20.00 Uhr
Eintritt: € 12,- / € 8,- (ermäßigt)

Die Reihe »Gedicht und Film« ist ein Gemeinschaftsprojekt der Breitwand Kinos (www.breitwand.com) und der Zeitschrift DAS GEDICHT (www.dasgedicht.de), mit freundlicher Unterstützung des Landratsamts Starnberg.

Josef Brustmann. Foto: Thomas Dashuber

Josef Brustmann. Foto: Thomas Dashuber

Josef Brustmann wurde 1954 in Teisendorf als das achte von neun Kindern einer mährischen Flüchtlingsfamilie geboren. Er wurde bekannt als Mitglied der Kabarettmusikgruppe »Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn« (1991 bis 2001) sowie der Gruppe »MonacoBagage«. Seit August 2004 ist er auch als Solokabarettist unterwegs, u. a. mit einem eigenen Programm bei der »Münchner Lach- und Schießgesellschaft«. 2010 entwickelte er die CD »Sterbelieder fürs Leben« zusammen mit Marianne Sägebrecht und Andy Arnold. Seit 2010 widmet er sich zusätzlich intensiv der Lyrik. Sein erster Gedichtband »Zinkleim« erschien im Schweizer Verlag »SchwarzHandPresse«. 2011 verlegte der österreichische Thurnhof-Verlag weitere Gedichte mit Illustrationen der Wiener Künstlerin Käthe Schönle.
www.Josef-Brustmann.de


Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath

Anton G. Leitner. Foto: Volker Derlath

Anton G. Leitner wurde 1961 in München geboren. Er lebt als Schriftsteller, Herausgeber und Verleger in Weßling. Seit 1993 ediert er die Zeitschrift DAS GEDICHT, die 2012 in München ihren 20. Geburtstag feierte. Von ihm erschienen neun Lyrikbände, unter anderem »Die Wahrheit über Uncle Spam und andere Enthüllungsgedichte« (2011). Bislang gab er über 35 Anthologien heraus, u. a. im Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv), bei dtv / Hanser, Reclam, Eichborn, Artemis & Winkler, Chrismon und anderen Premium-Verlagen. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem »V. O. Stomps-Preis« der Stadt Mainz, dem Kulturpreis »AusLese« der Stiftung Lesen und dem Kulturförderpreis des Landkreises Starnberg. Anton G. Leitner ist Mitglied der »Münchner Turmschreiber« und der »Karl-Valentin-Gesellschaft«.
www.AntonLeitner.de und www.DasGedicht.de / Videoclips unter www.dasgedichtclip.de


Gabriele Trinckler. Foto: Volker Derlath

Gabriele Trinckler. Foto: Volker Derlath

Gabriele Trinckler, geboren 1966 in Berlin, lebt seit 1999 in München. Sie ist Verlagsassistentin im Anton G. Leitner Verlag (Weßling) und Redakteurin der Zeitschrift »Das Gedicht«. Von 2009 bis 2010 war sie Veranstalterin, Kuratorin und Moderatorin der Lesungsreihe »Schamrock – Salon der Dichterinnen« in München. 2006 erschien ihr Gedichtband »bauchkitzel mit forelle« (Poesie 21 bei Steinmeier, Nördlingen 2006). Sie ist Herausgeberin diverser Lyrikanthologien, u. a. »wie das zergeht auf der zunge. Schlemmen & Schmecken-Gedichte“ (Steinmeier, Deiningen 2012) sowie zusammen mit Anton G. Leitner »Weihnachtsgedichte« (dtv, München 2012), »Der Garten der Poesie« (dtv, München 2006 und 2010) und »Gedichte für Nachtmenschen« (dtv, München 2008).
www.Trinckler.de

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