Götterschöner Freudefunken: Die 19. Folge der Zeitschrift DAS GEDICHT ist erschienen. Arne Rautenberg und Anton G. Leitner haben sie ediert.

Liebe Besucherinnen und Besucher,

geht es Ihnen auch so, dass Sie allgegenwärtige Schlagzeilen wie „globale Finanzkrise“, „Bankenrettungsschirm“, „Staatsverschuldung“, „drohende Insolvenz“ oder „Zurückstufung des Landes X durch die Ratingagentur Y“ in den Nachrichten kaum
mehr hören können? Mein aktueller GEDICHT-Mitherausgeber Arne Rautenberg (Kiel) und ich gelangten jedenfalls schon vor Monaten an einen Punkt, ab dem wir uns nicht länger die Freude am Leben durch solche ständigen Negativmeldungen vermiesen lassen wollten. Wenigstens, so beschlossen wir, sollte unsere gemeinsame 19. Folge von DAS GEDICHT frei bleiben vom Vokabular der „Badbanker“ und ihrer offenkundig überforderten Erfüllungsgehilfen in der Politik. Diese Leute verengen nämlich unsere Lebenswirklichkeit (und die künftiger Generationen) immer mehr auf wirtschaftliche Betrachtungsweisen. Fast scheint es so, als würden die Spekulanten im Maßanzug ihre Mitmenschen zynisch-konsequent nur noch als disponierbare Risikomasse, als Kleinanleger oder Objekte von Kreditausfallwetten taxieren. In ihrer funktionalistischen Gier übersehen sie allerdings jene inneren Werte, ja Schätze, die unsere menschliche Kultur erst lebens- und liebenswert machen.

Arne Rautenberg und ich könnten uns ein Leben ohne das geistige Grundnahrungsmittel Poesie nicht vorstellen. Lyrik ist das Salz in der Suppe unserer Existenz, der Sand im Getriebe einer grassierenden Rastlosigkeit, die sich ohne freudiges Innehalten im Gedicht auch in unserem Alltag ungebremst ausbreiten könnte. Ich hoffe, dass wir unseren Leserinnen und Lesern mit der „Freude“-Ausgabe von DAS GEDICHT ein wenig von dem Vergnügen weitergeben können, das uns die Arbeit daran bereitet hat.

Das Kleine ganz groß – auf diese einfache Gleichung lassen sich viele der darin versammelten Gedichte bringen. Ihnen gemeinsam ist eine liebevolle Betrachtung der Details. „Manchmal genügt ein Blick aus dem Fenster: Der Bambus schwankt im Wind und der Ahorn, der fast vertrocknet wäre, treibt neue Blätter. Einmal im Gedicht beschrieben, bleibt die Freude flüchtig anwesend für immer. Die Einfachheit gehört zu ihr wie ein schützender Mantel“, antwortet der Schriftsteller Erich Jooß im Essayteil auf unsere Frage nach der Schnittmenge zwischen Freude, Lyrik und Leben. 25 weitere Dichter steuern persönliche und poetologische Statements bei. Wir betrachten es als besondere Ehre, dass der berühmte Philosoph Hermann Schmitz eigens für die neue GEDICHT-
Ausgabe einen Aufsatz über die Freude verfasst hat. Schmitz, der über zwei Jahrzehnte lang als ordentlicher Professor das Institut für Philosophie der Universität Kiel leitete, begründete mit seinem zehnbändigen „System der Philosophie“ eine eigene philosophische Richtung, die Neue Phänomenologie. Sie stellt den klassischen Dualismus von Körper und Seele in Frage und sieht stattdessen den „Leib“ als Einheit. „Freude hebt und weitet, indem sie den Menschen aus der Enge löst“, schreibt Hermann Schmitz in DAS GEDICHT.

Das Gedicht 19 Cover

DAS GEDICHT 19: Götterschöner Freudefunken

Mit welcher Hingabe Dichter bisweilen Verse vortragen und dabei auch immer wieder ihren ureigenen Humor einsetzen, können Sie selbst erleben, wenn Sie die Adresse www.dasgedichtclip.de aufrufen. Sie landen dann auf unserem YouTube-Videokanal für Lyrik. Dort sind bereits 170 von uns produzierte Poesiefilme, Live-Mitschnitte von Lesungen sowie Gespräche mit Dichtern zu ihrer Poetologie (u. a. Interviews mit Ulrike Draesner, Hellmuth Opitz oder Fitzgerald Kusz) abrufbar. Initiiert und produziert von der Zeitschrift DAS GEDICHT entsteht so (in Zusammenarbeit mit Westermaier Medien Produktion) als Ergänzung zur gedruckten GEDICHT-Ausgabe eines der umfangreichsten Archive im weltweiten Netz, in dem Gedichte bzw. Lyriker in bewegten Bildern zu sehen und – meist im Autoren-Originalton – zu hören sind (Verzeichnis aller bisherigen Poesiefilme, alphabetisch geordnet nach Autorennamen).

Zum neuen Freude-GEDICHT haben wir am 2. Juli 2011 im Garten des Gasthofs Schuster in Hochstadt (Weßling) einen Kurzfilm gedreht. 23 Lyrikbotschafter und Dichterfreunde, darunter meine früheren Mitherausgeber Friedrich Ani, Ulrich Johannes Beil und Ludwig Steinherr sowie GEDICHT-Redakteurin Gabriele Trinckler, meine Frau Felizitas Leitner und ich selbst, interpretieren und rezitieren mit sichtlicher Begeisterung Schillers Ode „An die Freude“. In weniger als zwei Monaten haben sich 2400 Lyrikfreunde aus der ganzen Welt unseren Clip „Dichter an die Freude“ angeschaut.

Es freut mich ganz besonders, dass erste ARD-Sender wie Radio-Bremen TV meinen Poesie-Clip „Isarsommer“ im Fernsehen ausstrahlen bzw. die O-Töne unserer Dichtergespräche / Lesungen für Hörfunkbeiträge übernehmen (u. a. Nordwestradio und Deutschlandradio Kultur). Dass unser Lyrik-TV-Kanal „dasgedichtclip“ bislang schon zehntausende von Besuchern anlockte, motiviert uns, konsequent auch im filmischen Bereich weiterzuarbeiten.

Abgesehen von solchen Initiativen, die ja vor allem auf dem persönlichen, d. h. privaten Engagement einzelner Enthusiasten beruhen, wird es aber immer schwieriger, ambitionierte Poesieprojekte wirtschaftlich am Leben zu halten. Wenn die Spitzenrepräsentanten einer Gesellschaft vor allem Banken als „systemrelevant“ – ergo subventionswürdig – einstufen und öffentliche Gelder durch regionale Misswirtschaft von internationaler Dimension (als pars pro toto sei hier nur die Bayerische Landesbank angeführt) immer knapper werden, weitere Mittel noch in einer überparteilichen Koalition der Großmannssucht für missglückte Olympia-Bewerbungen verpulvert werden, von kostspieligen, blutigen und fragwürdigen internationalen Einsätzen der Bundeswehr ganz abgesehen, braucht es uns doch nicht zu wundern, dass kulturelle Institutionen wie der Frankfurter Eichborn-Verlag immer tiefer im Insolvenzsumpf versinken, ohne rettenden Schirm der Politik auf Pump.

Ein Artikel zur „Misere des zeitgenössischen Gedichts“

Als ich mich mit Arne Rautenberg in der Schweiz zur Schlussredaktion unserer gemeinsamen GEDICHT-Nummer getroffen habe, diskutierten wir am Rande über einen umfangreichen Artikel von Jürgen Brôcan im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung (vgl. NZZ vom 22.7.2011): „Über die Misere des zeitgenössischen Gedichts und dessen vielfältige Gefährdungen“. Brôcan sieht die Ursachen der Misere, in der die lyrische Gattung in unseren Breiten gerade steckt, weniger in gesamtgesellschaftlichen Verwerfungen, als vielmehr in hausgemachten Faktoren. Er prangert insbesondere die „oft einseitige Präferenz der Kritiker für das bemüht Artifizielle“ an, was „die Freiheit des Gedichts“ beschneide und „einer nachhaltigen Verbreitung abträglich“ sei, „weil sie eine Subkultur von Spezialisten (Gioia)“ voraussetze und schaffe. Brôcan spielt auf einzelne Kritikerkollegen an, die nicht müde würden, permanent zu verkünden, dass die Lyrikbranche „boome“, dann aber Autoren als Boomer ausgäben, deren Lyrik „nicht selten einem Laborversuch“ gleiche, „dessen Ergebnisse dem Publikum in komplexen Formeln und Geheimcodes präsentiert werden“. Dichter oder Lyrikprojekte mit dem tatsächlichen Potential, Leser anzusprechen und zu begeistern, werden aber offensichtlich von denselben Kritikern geflissentlich übergangen. Man könnte daraus folgern, dass bestimmte Rezensenten durch gezieltes Verschweigen Zensur ausüben. Wenn dies so wäre, würde sich hinter Brôcans – übrigens heftig attackierten – Ausführungen ein handfester Skandal verbergen.

Die Realität des literarischen Betriebs zeigt meines Erachtens, dass gerade solche Feuilletonisten, wie sie Brôcan im Visier hat, pikanterweise zahlreichen Jurys angehören und in dieser Funktion ihre „Rennpferde“ mit einem warmen, anhaltenden Preisregen in den Start-Ziel-Sieg lenken. Mein Kölner Lyriker- und Herausgeberkollege Axel Kutsch kritisierte unlängst in einem Gastkommentar („Viel Saft und wenig Würze“) u. a. auf meinem Blog die Praxis der Vergabe von Literaturpreisen in Deutschland an den immer selben Kreis von – meist jungen – Lyrikern. Es erinnere, so Kutsch, beinahe an „absurdes Theater“ wenn „eine mittelmäßige jüngere Poetin mit guten Beziehungen in diesem ach so menschelnden Betrieb innerhalb kurzer Zeit über ein Dutzend Preise und Stipendien einheimst“ und „ein etwas älterer Kollege von ihr in einem guten Jahrzehnt 25mal die Freuden öffentlicher Ehrungen genießen darf“. Dem Aspekt, dass stets dieselben Autoren von den gleichen Juroren ausgezeichnet würden, fügt Kutsch noch einen weiteren hinzu: Es liege die Vermutung nahe, „daß sich so manches Jurymitglied konformistisch an der Auswahl vorheriger Gremien orientiert, um so scheinbar auf Nummer sicher zu gehen“.

Eine derartige, an Überdüngung grenzende Praxis, kann natürlich nur funktionieren, weil sich diverse Kulturwächter in Ministerien, Stadtverwaltungen oder Stiftungen oft ohne nötige Fachkenntnisse blind auf die Expertisen der von ihnen berufenen Geschmacksrichter verlassen. Da jene Feuilletonisten in engmaschigen Netzwerken zwischen Verlagen, Autoren, Redaktionen und Fördergremien agieren, bleiben Schriftsteller, die nicht in deren Dichterschablonen passen oder nicht zu (erwarteten) Demutsbekundungen bereit sind, außen vor.

Axel Kutsch hielt sich in seinem zornigen Kommentar bewusst mit der Nennung von Namen zurück. Sein kleiner Kunstgriff erwies sich als wahrer Kunstkniff, da sich etliche vermeintlich Betroffene – die ersten von ihnen schon wenige Minuten nach der Publizierung des Beitrags – erbost im Internet zu Wort meldeten. So begannen ausgerechnet viele geförderte Autoren und Kleinverleger, darüber wilde Spekulationen anzustellen, wen Kutsch mit seiner Attacke wohl gemeint haben könnte. Manche Kommentare lesen sich fast so, als wären sie von aufgescheuchten Kindern gepostet worden, denen zuvor ihre Eltern bzw. Vater Staat mit Taschengeld-Entzug gedroht hätten. Einige Kommentierungen wirken seltsam naiv und geradezu entwaffnend ehrlich. So wundert sich ein vielfach preisgekrönter Lyriker selbst darüber, von seiner „Lyrik leben zu können“ und vermutet, er würde aus sozialen Gründen gefördert: „Ich glaube, daß manche Leute, die in Jurys sitzen, denken, daß jemand, der drei Kinder hat und die Art von Lyrik schreibt, vielleicht mal wieder was vertragen könnte“. Was er – wie die meisten seiner Kolleginnen und Kollegen – übersieht, ist, dass ihn nicht die Lyrik, also seine Leserschaft, ernährt, sondern Subventionen und Preisgelder, die größtenteils aus Steuergeldern stammen.

Ein Lyrikverleger der jüngeren Generation hält die Vorstellung, dass „Literaturpreise objektiv die besten“ auszeichnen, gar für „reichlich naiv“ und gesteht offen ein: „es stimmt, dass die 40-60jährigen Dichter es in Deutschland immer schwer haben, weil sie aus allen Fördertöpfen fallen“. Eine preisgekrönte Autorin pflichtet ihm bei. Es sei „müßig, vom Literaturbetrieb oder Preiskarussell Gerechtigkeit zu erwarten“. Und eine multigekürte, junge Kleinverlegerin aus Berlin, in deren Umfeld sich besonders viele Preise und Stipendien anhäufen, schreibt im Zusammenhang mit Kutschs Kommentar von einer „herrische(n) geste“, vom „machismo“ eines „unbedingten willens zur kunst“; sie versuche sich – man höre und staune – „beständig gegen dieses patronizing, auch das je eigene, zu wehren“. Andere Kommentatoren geben den wilden Jungdichter: „Wer mich einen Milden nennt, soll gehen und sich ins Knie ficken“.

Mit Ralf Liebe („Landpresse“) meldet sich in der bisweilen grotesk anmutenden Diskussion ein erfahrener Verleger von Lyrik zu Wort, seit Jahrzehnten veröffentlicht er auch die Anthologien von Axel Kutsch. Sein Diskussionsbeitrag ist wohltuend sachlich gehalten und mit einfachen Mitteln der Vernunft nachvollziehbar: „Diese Preise“, so Liebe, „ermöglichen es einem Autoren freischaffend zu schreiben, obwohl der Markt, also die Menge der möglichen Käufer, ziemlich bescheiden ist. Das, was er zum Leben braucht, sollten ihm keine Preise bescheren, sondern seine ganz normale Schaffenskraft“. Ralf Liebe verweist darauf, dass „Benn Arzt“ war „und in seinem Leben“ lediglich „einen Preis“ bekommen habe, „Laut Wikipedia“ habe „Brecht für seine Lyrik keinen Preis bekommen“. Gleiches gelte „für Tucholsky“. Letztendlich gelangt der Verleger Ralf Liebe zu dem Schluss, „daß diese Preise das Gegenteil von dem erreichen, wozu sie eigentlich gedacht sind“.

Besonders bedenkenswert scheint mir eine weitere, von Ralf Liebe geäußerte These, die eine generelle Umorientierung in der Literaturförderung einfordert: „Provokant gesagt – aus Verlegersicht – sollten Preisgelder dafür verwendet werden, Marketing für die Lyrik zu betreiben, um dieser Kunstform den Stellenwert zu ermöglichen, den sie verdient und nicht um Autoren zu subventionieren für die Produktion von Texten, die sie sowieso geschrieben hätten.“ Warum also nicht einmal auch einen anspruchsvollen Publikumsverlag wie Eichborn retten?

Auch der bereits mehrfach zitierte Jürgen Brôcan spricht mir aus dem Herzen, wenn er – in Rückgriff auf den amerikanischen Lyriker und Kritiker Dana Gioia – ein einfaches lyrisches Erfolgsrezept beschreibt: „Poesie hat Erfolg, wenn bei Lesungen mehr die Dichtung als das Ego des Dichters gefeiert wird“ und „wenn der Leser den Eindruck hat, seine Aufmerksamkeit werde belohnt, ob nun mit leichten oder komplexen Gedichten, jedoch solchen, die ihn irgendwo abholen mit dem Versprechen eines wie auch immer gearteten Erkenntnisgewinns“.

Strahlender GEDICHT-Verleger im Morgenbebel mit Ladeschein vor gelbem Post-LKW

Als Herausgeber und Verleger der Zeitschrift DAS GEDICHT versuche ich zusammen mit meinen engsten Mitarbeitern und Lyrikerfreunden seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten, insbesondere der zeitgenössischen Poesie ein Publikum zu erschließen. Bei der Vermittlungsarbeit haben wir oft ausgetretene Wege verlassen und neue gesucht. Ein LKW der Deutschen Post AG, vollbeladen mit der aktuellen Ausgabe unserer Zeitschrift DAS GEDICHT, ist der schlagende Gegenbeweis für die in der erwähnten Diskussion permanent geäußerte These, Lyrik verkaufe sich nicht und habe hierzulande kein Publikum. Aber weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird eine Ausgabe wie diese von bestimmten Kritikern weiter verschwiegen, denn damit käme ja ggf. ein gesamtes Fördersystem auf den Prüfstand. Ein System, in dem es viele persönliche Eitelkeiten, wenige Gewinner und viele Verlierer gibt. Der größte Verlierer ist dabei vermutlich die Gattung Lyrik selbst. Denn gerade in Krisenzeiten liefert sie ein Sensorium der geistigen Orientierung.

In diesem Sinne empfehle ich Ihnen
unsere „götterschönen Freudefunken“ als Lektüre
und grüße sie herzlich aus Weßling.

Bis bald an dieser Stelle,
Anton G. Leitner

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4 Antworten zu Götterschöner Freudefunken: Die 19. Folge der Zeitschrift DAS GEDICHT ist erschienen. Arne Rautenberg und Anton G. Leitner haben sie ediert.

  1. Gedichtleser schreibt:

    Ein sehr sehr interessanter Beitrag. Ebenfalls sehr interessant, einmal per Fotos Einblick in die umfangreiche Versandarbeit dieses herausragenden Lyrikorgans zu bekommen.
    Es ist unglaublich, wieviel Durchhaltevermögen jemand in dieser ach so ‚edlen‘ Elfenbeinlyrikszene beweisen muss, um diesen Turm der Eitelkeiten überleben zu können. Ich wünsche weiterhin den Mut und die Kraft, diese Arbeit fortsetzen zu können. M.E. ist die sogenannte hier beschriebene ‚Szene‘ oder sogenannte ‚Branche‘, die ihr eigenes Dahindümpeln manchmal bejammert und beklagt, selbst Schuld am herbeigeredeten weil selbst verursachten Untergang der ehemals großartigen Dichtkunst als Königsdisziplin der Schriftstellerei.
    Gut, dass es auch hier ein paar Menschen gibt, die mit viel Idealismus dagegenarbeiten.

    Freundliche Grüße,
    ein Gedichtleser

  2. Pingback: 107. Aufgescheuchte Kinder « Lyrikzeitung & Poetry News

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  4. Anton G. Leitner schreibt:

    Staunen über literaturwissenschaftliche​ „Recherchekünste“ einzelner eifriger Dauerkommentatoren des „Lyrikzeitung“-Blogs. Leitner sei „beamteter Jurist“, heiß es da beispielsweise. Das ist er schon seit 20 Jahren nicht mehr, denn seither kreist er Tag und Nacht um die Lyrik, im Hauptberuf, mit sozialversicherten Mitarbeitern. Aber was nicht sein kann, darf nicht sein. Merke: Es gibt auch Leute, die freiwillig dem Staat und seinem wärmenden Mantel den Rücken kehren, um ein wenig den Wind der Freiheit zu atmen ;-)

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