„Ganz früh am Morgen“ von Arnold Leifert aus ÖKT-Anthologie heute in DIE ZEIT

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

gerade habe ich noch das Gedicht von Arnold Leifert „Ganz früh am Morgen“ als Nachdruck aus meiner Anthologie „Die Hoffnung fährt schwarz“ in der aktuellen Ausgabe der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT entdeckt (S. 53, Rubrik „Gedicht“). Außerdem habe ich soeben erfahren, dass Ulrich J. Beils Gedicht „Loipe“ mit rund 2000 Klicks das bislang am meisten angeklickte einzelne Gedicht unserer ÖKT-Netzanthologie ist. Beil wird dieses Gedicht im Rahmen der „Großen ÖKT-Nacht der Poesie“ am Freitag, den 14. Mai 2010 um 19 Uhr im Festsaal des Alten Münchner Rathauses persönlich vortragen. Zusammen mit Ulrich J. Beil, der zu den „Gründungsvätern“ meiner Zeitschrift DAS GEDICHT gehört, werde ich übrigens den nächsten Band von DAS GEDICHT (Bd. 17, September 2010) herausgeben.

Während des Ökumenischen Kirchentages wird vom 13. bis 15. Mai eine eigene ÖKT-Zeitung erscheinen, die u. a. an allen ÖKT-Vernstaltungsorten in München aufliegt. In dieser Zeitung wird das jeweilige Tagesgedicht unserer ÖKT-Netzanthologie auch gedruckt erscheinen.

In der kommenden Woche widmet Hugendubel jeden Tag seine Rubrik „Gedicht des Tages“ unserer Anthologie „Die Hoffnung fährt schwarz“. Und auf meinem Blog gibt es morgen und in der kommenden Woche  jeden Tag wieder das jeweilige ÖKT-Tagesgedicht zusammen mit einer Illustration der bildenden Künstlerin Elisabeth Süß-Schwend zu sehen, in „Echtzeit“, sozusagen.

Zur Feier des heutigen Tages präsentiere ich Ihnen noch als „Bonus-Track“ Elisabet Süß-Schwends Illustration zu Arnold Leiferts Gedicht „Ganz früh am Morgen“. Große Ereignisse werfen eben ihre Schatten voraus,

meint herzlich grüßend
und bis bald,
Ihr Anton G. Leitner

Elisabeth Süß-Schwend zu dem Gedicht "Ganz früh am Morgen" von Arnold Leifert. Originalformat 10,5 cm x 15 cm

Arnold Leifert

Ganz früh am Morgen

auf unserem maroden
Zauntor zur Straße

sitzt eine Taube ohne
Scheu schaut sie herüber

gut sage ich
lass uns anfangen

 Arnold Leifert, geboren 1940 in Soest, lebt in Much.
© Arnold Leifert, Much

In der ÖKT-Netzanthologie publiziert am 11. Januar 2010,
im Buch „Die Hoffnung fährt schwarz“ abgedruckt auf S. 12.

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2 Antworten zu „Ganz früh am Morgen“ von Arnold Leifert aus ÖKT-Anthologie heute in DIE ZEIT

  1. Margret Lippold schreibt:

    Lieber Herr Leifert, das freut mich für Sie. Ich war schon mehrere Male auf dem Lyrikweg dabei und auch auf dieser total nassen Tour in Erinnerung an Heinrich Böll mit Einkehr bei den netten Nachfahren der Bauern, die Frau Böll und auch wohl kurz Heinrich, beherbergt haben.
    Ich wünsche Ihnen weiter viele gute Gedanken und bin gern mal wieder mit Ihnen unterwegs.
    Viele Grüße
    Margret Lippold

  2. Pingback: Rückblick auf das Blog-Jahr 2010 auf www.AntonLeitner.de | Anton G. Leitner

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