„winter-ade-haiku“ von Fitzgerald Kusz

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

gerade hat mir mein Nürnberger Freund und Turmschreiberkollege, der fränkische Dramatiker und Lyriker Fitzgerald Kusz, ein „winter-ade-haiku“ geschickt, das ganz meiner momentanen Januar-Stimmung entspricht und das ich Ihnen deshalb nicht vorenthalten will. Für mich ist Fitzgerald Kusz mit seiner Mund-Art-Dichtung in der Tradition von H. C. Artmann, Jandl & Co. ein heimlicher Außenposten der „Wiener Schule“ an der Pegnitz. Selbstverständlich ist er auch in meiner neuen Anthologie „Die Hoffnung fährt schwarz“ vertreten.

Farbenfrohe Wünsche aus Weßling,
wo der Himmel heute beinahe so grau ist wie der Asphalt …
und bis bald,
Ihr Anton G. Leitner

Fitzgerald Kusz

winter-ade-haiku

vieräzwanzg minuddn sunnä
in annäzwanzg dooch:
januar, schieß in wind!

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