»Es gibt einen im Lande, der sich wie kein Zweiter darauf versteht, Dichtung hervorzulocken, zu sammeln und an den Mann zu bringen.«
Süddeutsche Zeitung, Hermann Unterstöger
»Anton G. Leitner, der unermüdliche Anwalt der Poesie, hat uns schon viele wunderbare Gedichtsammlungen beschert.«
Bayerischer Rundfunk, Christoph Leibold
»In wenigen Worten eine Fülle von Assoziationen zu erzeugen, das gelingt Anton G. Leitner immer wieder.«
Süddeutsche Zeitung (SZ-Extra), Martina Scherf
»Leitner erklärt das Poem zum wahren Instrument der Kommunikation. Das gilt zumal für das erotische Gedicht, ein Genre, in dem der ›allem Weiblich-Leiblichen zugeneigte Dichter‹ (Günter Kunert) exzelliert und dem er verfallen ist.«
Süddeutsche Zeitung, Joachim Sartorius
»Anton G. Leitner erreicht in der Kunst des Enjambements einen Gipfel, der beinahe an Scharlatanerie grenzt. Sätze voll Stille und Poesie. Sätze, die einen den Atem anhalten lassen.«
DIE ZEIT, Alexander Nitzberg (Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse 2001, zu »Das Meer tropft …«)
»Leitner kann aus den ganz gewöhnlichen Dingen das hervorzaubern, was wir in der Regel nicht mehr wahrnehmen, weil es für uns zu selbstverständlich geworden ist. Bei ihm aber entsteht daraus ein großartiger Hymnus des Werdens.«
Schweizer Radio DRS 2, Passage2 (zu »Im Glas tickt der Sand«)
»Eine Auslese der Sonderklasse. Leitners Gedichte, geschult an der Sprachaskese des Italieners Giuseppe Ungaretti, heben sich von der persönlichen Erfahrung ab und kreisen, nachdenklich oder verspielt, um Lust und Verlust, um Versprechen und Versagen. Und, was sonst, um Liebe und Tod. Die Kunst der Reduktion und des Enjambements, des Zeilensprungs, erreicht bei ihm eine Meisterschaft, die an Hexerei grenzt.«
WAZ, Hans Jansen (zu »Im Glas tickt der Sand«)
»… lesenswert, unterhaltsam, überraschend, schön und anregend.«
Bayerisches Fernsehen, LeseZeichen, Armin Kratzert (zu »Im Glas tickt der Sand«)
»Leitners Gedichte beschreiben die Wechselfälle des Lebens und sind oft mit einem kräftigen Schuss Ironie, Humor und feiner Hintersinnigkeit garniert.«
dpa
»Ganz selten kommen Leitners Verse ohne eine Prise Humor aus. Da zwinkert einer seinen Lesern freundschaftlich zu.«
Wiener Zeitung
»Leitner ist ein Meister der Verkehrung.«
Stuttgarter Zeitung, Nico Bleutge
»Anton G. Leitner zerteilt Wörter und arrangiert ihre Einzelteile so, dass ein ganzer Strauß ungeahnter Bedeutungen erblüht; dieser Cinquevalli des Enjambements jongliert so souverän mit Zeilensprüngen, dass es vor Möglichkeiten nur so flimmert. Die Kombination aus beidem garantiert jedem Leser eine Fahrt auf Leitners Kaleidoskop-Karrussell – Überraschungsrausch inklusive. Atemberaubend!«
UNICUM, Das bundesweite Campus Magazin, Claudia Kraszkiewicz (zu »Der digitale Hai ist high«)
»Für den Lyriker Anton G. Leitner ist Poesie nichts Heiliges, sondern ein geistiges Grundnahrungsmittel, das deshalb auch in konsumierbarer Form unter die Leute gebracht werden darf. Leitner weckt Lust aufs Lesen. Er hat das Zeug zum Idol.«
Rheinische Post, Werner Schwerter
»Frech, schnell, witzig und spritzig präsentiert Leitner Lyrik. Da trifft einer das Zauberwort.«
Saarbrücker Zeitung, Ruth Rousselange
»Anton G. Leitner stellt die Höhepunkte deutscher Lyrik so geschickt neben ganz neue oder noch unbekannte Gedichte, dass man zunächst einmal von Gipfel zu Gipfel hüpft, plötzlich aber auch das Geheimnishafte der Täler und Aufstiege erkennt.«
Die Welt, Hanns-Josef Ortheil (zu »Feuer, Wasser, Luft & Erde«)
»Der Herausgeber Anton G. Leitner ist der wichtigste lyrische Untergrundkämpfer Deutschlands, er kämpft seit Jahr und Tag als Herausgeber vieler Anthologien nicht nur bei dtv um das lyrische Überleben und neue Leben des Genres Lyrik im riesigen Haifischbecken der deutschsprachigen Literatur. Das kann man gar nicht oft genug würdigen.«
RBB-kulturradio
»Leitner seziert die leise Brüchigkeit eines Satzes, selbst eines einzelnen Wortes derart, dass sich flugs ein großer Raum auftut. Er baut die Welt neu.«
Süddeutsche Zeitung
»Anton G. Leitner zeigt viel Sprachsensibilität. Es gelingt ihm, Stellung zu beziehen, ohne in platte, aufdringliche Bekenntnisse zu verfallen.«
Der Tagesspiegel, Berlin
»Sportlich und artistisch bewegen sich Leitners Verse. Akrobatische Sinnverschiebungen entstehen da, wo der poetische Sprachfluss durch verändertes Gefälle beschleunigt wird und sich Neuland sucht.«
Stuttgarter Zeitung
»Die Verse Leitners: ein eigenständiger, frischer Ton; in der Brechung der Zeilen, in den Bildern Überraschungen, die den Leser einhalten lassen.«
Bayerisches Fernsehen, Lese-Zeichen, Walter Flemmer
»Leitner bringt in strenger stilistischer Ökonomie das Exotische der Sprache selbst höchst kunstvoll zum Vorschein.«
Aachener Nachrichten
»Einer der wichtigsten Lyriker der jüngeren Generation.«
ddp
»Es versteht sich, dass Distanz, Ironie und ironische Pointe nicht ausgeschlossen bleiben.«
Nürnberger Nachrichten, Karl Krolow
»Leitner ist nicht nur ein allem Weiblich-Leiblichen zugeneigter Dichter, er ist dem Meer, der sogenannten weiten See verfallen. Ein illegitimes Kind Neptuns.«
Günter Kunert