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	<title>Kommentare zu Anton G. Leitner</title>
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	<description>Lyriker, Verleger, Herausgeber</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Dec 2009 12:44:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von wullekopf zu Ein Tag, ein Gedicht: Netzanthologie des ÖKT startet am 1. Januar 2010</title>
		<link>http://antonleitner.wordpress.com/2009/12/28/ein-tag-ein-gedicht-netzanthologie-des-okt-startet-am-1-januar-2010/#comment-39</link>
		<dc:creator>wullekopf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 12:44:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hi, verweise noch auf Annemarie Schnitt als Lyrikerin. Liebe Grüsse, Wullekopf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, verweise noch auf Annemarie Schnitt als Lyrikerin. Liebe Grüsse, Wullekopf</p>
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		<title>Kommentare von C. Schmidt zu „Schluss mit Solidarität!“</title>
		<link>http://antonleitner.wordpress.com/2009/09/20/%e2%80%9eschluss-mit-solidaritat%e2%80%9c/#comment-18</link>
		<dc:creator>C. Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 15:31:27 +0000</pubDate>
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		<description>Heute morgen las ich bei einer Bekannten, die langjährige Abonnentin von Das Gedicht ist, ihr druckfrisch eingetroffenes Exemplar. Ich bin sehr begeistert und werde es mir sofort selbst ordern,  entweder als Einzelausgabe oder im Abo, weil:
                                                                                                                                              Diese aktuelle Ausgabe von Das Gedicht ist mehr als nur ein Kompendium zeitgenössischer Mutmachlyrik. Das ist sie aber zweifelsohne: finden wir in ihr doch u. a. eine kleine Sammlung von Gedichten, die Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geschrieben haben und in denen sie ihre ureigensten Ängste zum Ausdruck bringen. Das allein macht schon anderen Kindern und Jugendlichen Mut, es gleichzutun, denn Dinge auszusprechen, aufzuschreiben, bedeutet oftmals, sie zu relativieren. „Auf die Kinder als [...] Lebenskünstler ist Verlass.“ liest man in den Eingangsworten zu dieser besonderen Kindertextsammlung mit dem Titel: Kleine Menschen, große Sorgen. Als jemand, der selbst viel mit Kindern zu tun, kann ich nur bestätigen: das stimmt!
                                                                                                                                                     Durch den sehr interessanten Essayteil hat speziell diese 17. Ausgabe von Das Gedicht  in unserer orientierungs- weil grenzen-losen Zeit eine sinn- und wertestiftende Funktion. 

Friedrich Ani geht in seinem Beitrag sehr genau auf die uns sogenannten Erwachsenen abhandengekommene Fähigkeit ein, die Kindern noch anhaftet: die Fähigkeit zum Spiel und zum Übermut. Das hat etwas mit dem Leben im Hier und Jetzt zu tun, mit der Fähigkeit, von sich selbst abzusehen und sich selbst zu vergessen. Die aber ist uns in den allermeisten Fällen in unserem angstbesetzten Bildungssystem aberzogen worden. Genau diese Misstände innerhalb dieses Systems analysiert Peter Borjans-Heuser in seinem Essay über die Angst des Lehrers vor den Schülern. Er schildert all die Umstände, die dazu beitragen, warum Kinder und Jugendliche heute so sind, wie sie sind, und ich denke, die meisten Menschen , die in den Bildungsprozess involviert sind, sei es als Lehrperson, Elternteil oder Schüler, werden ihm anstandslos beipflichten (müssen)! Gleichzeitig zeigt Peter Borjans-Heuser auch Wege auf, die aus dieser Misere führen könnten. Als ehemaliger Gymnasiallehrer, Didaktischer Leiter sowie Schulgründer weiß er, wovon er spricht. Es ist so viel im Argen, dass es nur gut ist, dass wir langsam einer sich selbst befriedigenden Befindlichkeitspoesie entkommen und der Dichter sich wieder mehr seiner politischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst wird. Gedichte wie Traumstunde von Peter Borjans-Heuser greifen die alltäglich stattfindende Wirklichkeit in Schulen auf und sind somit besonders lesenswert weil erhellend. Es gibt sogar ein Gedicht von Lutz Rathenow mit dem Titel Amok-Prävention. Einfach köstlich weil so lebensnah Andreas Schuhmachers Gedicht mit dem Titel Prüfungsangst (Physik). Das Gleiche gilt für Leitners &quot;Die Wahrheit über Uncle Spam&quot;, in dem die virtuellen Viagra-(Aus)-wüchse unserer Big-Bigger-The Biggest-Super-XXL-Gesellschaft beleuchtet werden.  

Über allem auch das Aufzeigen von Auswegen aus der menschlichen Krise: die Hinwendung zu einer gläubigen Grundhaltung und zu mehr Zivilcourage (Gespräch mit dem Landesbischof  Dr. Johannes Friedrich) sowie eine fast schon überfällige Auseinandersetzung mit unserem befremdlichen und merkwürdigen Verhältnis zum Tod und zum Sterben (Nicola Bardola).

Einzelne Gedichte möchte ich hier nicht besprechen, die haben alle ihre Berechtigung (wenngleich ich bei Franz Wittkamps Vierzeiler ‚Auf einmal fiel ich aus dem Nest’ besonders schmunzeln musste): das überlass ich den Lehrern an weiterführenden Schulen, die sich hoffentlich selbst nur so weit ernst nehmen, als dass sie dieses Buch zur Lektüre in bestimmten Jahrgängen machen werden: schließlich ist es an Aktualität und interdisziplinärem Themenspektrum kaum zu überbieten. Es zeigt die Gegenwartsbezogenheit von Lyrik und Poesie auf und könnte vermitteln, dass auch das Lesen von Gedichten topaktuell ist und Wege aus der (herbeigeredeten?) Krise aufzeigen kann.
 
Dieser Band hat nur einen Fehler: er ist zu kurz. Nachdem ich ihn verschlungen hatte, hätte ich mir noch mehr von dieser gelungenen Mischung gewünscht.

Ein Wiederentdecker von Gedichten</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen las ich bei einer Bekannten, die langjährige Abonnentin von Das Gedicht ist, ihr druckfrisch eingetroffenes Exemplar. Ich bin sehr begeistert und werde es mir sofort selbst ordern,  entweder als Einzelausgabe oder im Abo, weil:<br />
                                                                                                                                              Diese aktuelle Ausgabe von Das Gedicht ist mehr als nur ein Kompendium zeitgenössischer Mutmachlyrik. Das ist sie aber zweifelsohne: finden wir in ihr doch u. a. eine kleine Sammlung von Gedichten, die Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geschrieben haben und in denen sie ihre ureigensten Ängste zum Ausdruck bringen. Das allein macht schon anderen Kindern und Jugendlichen Mut, es gleichzutun, denn Dinge auszusprechen, aufzuschreiben, bedeutet oftmals, sie zu relativieren. „Auf die Kinder als [...] Lebenskünstler ist Verlass.“ liest man in den Eingangsworten zu dieser besonderen Kindertextsammlung mit dem Titel: Kleine Menschen, große Sorgen. Als jemand, der selbst viel mit Kindern zu tun, kann ich nur bestätigen: das stimmt!<br />
                                                                                                                                                     Durch den sehr interessanten Essayteil hat speziell diese 17. Ausgabe von Das Gedicht  in unserer orientierungs- weil grenzen-losen Zeit eine sinn- und wertestiftende Funktion. </p>
<p>Friedrich Ani geht in seinem Beitrag sehr genau auf die uns sogenannten Erwachsenen abhandengekommene Fähigkeit ein, die Kindern noch anhaftet: die Fähigkeit zum Spiel und zum Übermut. Das hat etwas mit dem Leben im Hier und Jetzt zu tun, mit der Fähigkeit, von sich selbst abzusehen und sich selbst zu vergessen. Die aber ist uns in den allermeisten Fällen in unserem angstbesetzten Bildungssystem aberzogen worden. Genau diese Misstände innerhalb dieses Systems analysiert Peter Borjans-Heuser in seinem Essay über die Angst des Lehrers vor den Schülern. Er schildert all die Umstände, die dazu beitragen, warum Kinder und Jugendliche heute so sind, wie sie sind, und ich denke, die meisten Menschen , die in den Bildungsprozess involviert sind, sei es als Lehrperson, Elternteil oder Schüler, werden ihm anstandslos beipflichten (müssen)! Gleichzeitig zeigt Peter Borjans-Heuser auch Wege auf, die aus dieser Misere führen könnten. Als ehemaliger Gymnasiallehrer, Didaktischer Leiter sowie Schulgründer weiß er, wovon er spricht. Es ist so viel im Argen, dass es nur gut ist, dass wir langsam einer sich selbst befriedigenden Befindlichkeitspoesie entkommen und der Dichter sich wieder mehr seiner politischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst wird. Gedichte wie Traumstunde von Peter Borjans-Heuser greifen die alltäglich stattfindende Wirklichkeit in Schulen auf und sind somit besonders lesenswert weil erhellend. Es gibt sogar ein Gedicht von Lutz Rathenow mit dem Titel Amok-Prävention. Einfach köstlich weil so lebensnah Andreas Schuhmachers Gedicht mit dem Titel Prüfungsangst (Physik). Das Gleiche gilt für Leitners &#8222;Die Wahrheit über Uncle Spam&#8220;, in dem die virtuellen Viagra-(Aus)-wüchse unserer Big-Bigger-The Biggest-Super-XXL-Gesellschaft beleuchtet werden.  </p>
<p>Über allem auch das Aufzeigen von Auswegen aus der menschlichen Krise: die Hinwendung zu einer gläubigen Grundhaltung und zu mehr Zivilcourage (Gespräch mit dem Landesbischof  Dr. Johannes Friedrich) sowie eine fast schon überfällige Auseinandersetzung mit unserem befremdlichen und merkwürdigen Verhältnis zum Tod und zum Sterben (Nicola Bardola).</p>
<p>Einzelne Gedichte möchte ich hier nicht besprechen, die haben alle ihre Berechtigung (wenngleich ich bei Franz Wittkamps Vierzeiler ‚Auf einmal fiel ich aus dem Nest’ besonders schmunzeln musste): das überlass ich den Lehrern an weiterführenden Schulen, die sich hoffentlich selbst nur so weit ernst nehmen, als dass sie dieses Buch zur Lektüre in bestimmten Jahrgängen machen werden: schließlich ist es an Aktualität und interdisziplinärem Themenspektrum kaum zu überbieten. Es zeigt die Gegenwartsbezogenheit von Lyrik und Poesie auf und könnte vermitteln, dass auch das Lesen von Gedichten topaktuell ist und Wege aus der (herbeigeredeten?) Krise aufzeigen kann.</p>
<p>Dieser Band hat nur einen Fehler: er ist zu kurz. Nachdem ich ihn verschlungen hatte, hätte ich mir noch mehr von dieser gelungenen Mischung gewünscht.</p>
<p>Ein Wiederentdecker von Gedichten</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Helmut Maier zu Fürchte dich nicht &#8211; spiele! DAS GEDICHT 17 von Friedrich Ani und Anton G. Leitner ist erschienen.</title>
		<link>http://antonleitner.wordpress.com/2009/09/17/furchte-dich-nicht-spiele-das-gedicht-17-von-friedrich-ani-und-anton-g-leitner-ist-erschienen/#comment-17</link>
		<dc:creator>Helmut Maier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 09:24:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antonleitner.wordpress.com/?p=798#comment-17</guid>
		<description>&quot;Selbstverständlich verfolgen wir für DAS GEDICHT auch weiterhin die laufende Lyrikproduktion deutschsprachiger Verlage ...&quot;

Darf ich vermuten, dass das bisher nicht so sehr für literarische Websites oder Literatur im Netz gilt? Das fände ich schade. Auf meiner Website allein könnte schon das &quot;Blogroll&quot; Hinweise geben - und die Links auf den entsprechenden Seiten gäben Material die Menge für Veröffentlichungen.

Liebe Grüße
Helmut Maier</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Selbstverständlich verfolgen wir für DAS GEDICHT auch weiterhin die laufende Lyrikproduktion deutschsprachiger Verlage &#8230;&#8220;</p>
<p>Darf ich vermuten, dass das bisher nicht so sehr für literarische Websites oder Literatur im Netz gilt? Das fände ich schade. Auf meiner Website allein könnte schon das &#8222;Blogroll&#8220; Hinweise geben &#8211; und die Links auf den entsprechenden Seiten gäben Material die Menge für Veröffentlichungen.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Helmut Maier</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von FranzisLitFass zu Verleger Anton G. Leitner beim Andruck der neuen Ausgabe seiner Zeitschrift DAS GEDICHT 17 in der Druckerei Steinmeier, Deiningen</title>
		<link>http://antonleitner.wordpress.com/2009/09/17/verleger-anton-g-leitner-beim-andruck-von-das-gedicht-17-in-der-druckerei-steinmeier-deiningen/#comment-16</link>
		<dc:creator>FranzisLitFass</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:50:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antonleitner.wordpress.com/?p=769#comment-16</guid>
		<description>Vielen Dank für die informativen Fotos aus dem Verlagshaus Steinmeier sowie über die Anlieferung und 
Neuverladung von Das Gedicht. Diese Bilderserie bringt einem die Zeitschrift noch näher und lässt den Betrachter am Herstellungsprozess teilhaben! Klasse!

Viele Grüße,
Franziska Röchter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die informativen Fotos aus dem Verlagshaus Steinmeier sowie über die Anlieferung und<br />
Neuverladung von Das Gedicht. Diese Bilderserie bringt einem die Zeitschrift noch näher und lässt den Betrachter am Herstellungsprozess teilhaben! Klasse!</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Franziska Röchter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Heinrich Jäger zu Fürchte dich nicht &#8211; spiele! DAS GEDICHT 17 von Friedrich Ani und Anton G. Leitner ist erschienen.</title>
		<link>http://antonleitner.wordpress.com/2009/09/17/furchte-dich-nicht-spiele-das-gedicht-17-von-friedrich-ani-und-anton-g-leitner-ist-erschienen/#comment-15</link>
		<dc:creator>Heinrich Jäger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:50:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antonleitner.wordpress.com/?p=798#comment-15</guid>
		<description>Auch ich sehe mit Bedauern,dass heutzutage leider kein großes Interesse besteht an gedichtetem Kulturgut in Reim und Versform.Früher war das freilich ganz anders.Nun aber scheinen wir Dichter einer beinahe ausgestorbenen Spezies anzugehören.Da ich mir vor kurzem einen Rechner zugelegt habe(auch um meine vielen Gedichte zu archivieren)nehme ich erstaunt zur Kenntnis,wie viele Möglichkeiten dieses Medium doch bietet.Bisher habe ich mein Dichten eher als Hobby betrachtet,das,von meinen Mitmenschen eher belächelt,mir doch eine ,wie ich meine,einzigartige Möglichkeit gibt durch die Verquickung von Wort und Sinn und Form eine Harmonie zu finden,die letzendlich über die Jahre zu einem nicht unwesentlichen Teil zu meiner persönlichen Selbstfindung beigetragen hat.Kurzum,ich habe heute beim surfen Ihre Seite gefunden und spontan beschlossen darauf zu reagieren.Ich habe,wie gesagt,noch nicht viel Erfahrung mit dem Rechner,und ich weiss auch nicht so genau wie das geht mit den chats,aber es würde mich freuen,wenn ich von Ihnen eine Art von feedback bekommen würde.Ich verbleibe mit Grüßen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich sehe mit Bedauern,dass heutzutage leider kein großes Interesse besteht an gedichtetem Kulturgut in Reim und Versform.Früher war das freilich ganz anders.Nun aber scheinen wir Dichter einer beinahe ausgestorbenen Spezies anzugehören.Da ich mir vor kurzem einen Rechner zugelegt habe(auch um meine vielen Gedichte zu archivieren)nehme ich erstaunt zur Kenntnis,wie viele Möglichkeiten dieses Medium doch bietet.Bisher habe ich mein Dichten eher als Hobby betrachtet,das,von meinen Mitmenschen eher belächelt,mir doch eine ,wie ich meine,einzigartige Möglichkeit gibt durch die Verquickung von Wort und Sinn und Form eine Harmonie zu finden,die letzendlich über die Jahre zu einem nicht unwesentlichen Teil zu meiner persönlichen Selbstfindung beigetragen hat.Kurzum,ich habe heute beim surfen Ihre Seite gefunden und spontan beschlossen darauf zu reagieren.Ich habe,wie gesagt,noch nicht viel Erfahrung mit dem Rechner,und ich weiss auch nicht so genau wie das geht mit den chats,aber es würde mich freuen,wenn ich von Ihnen eine Art von feedback bekommen würde.Ich verbleibe mit Grüßen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Franzis-LitBlock &#187; Blog Archive &#187; Von literarischen Placebo-Effekten beim Homo superstitiosus zu Eigentor eines Kritikers: Oh mei, oh mei!</title>
		<link>http://antonleitner.wordpress.com/2009/08/15/eigentor-eines-kritikers-oh-mei-oh-mei/#comment-14</link>
		<dc:creator>Franzis-LitBlock &#187; Blog Archive &#187; Von literarischen Placebo-Effekten beim Homo superstitiosus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:50:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...]                 19. August 2009 um 08:41 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]                 19. August 2009 um 08:41 [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Franzi zu Eigentor eines Kritikers: Oh mei, oh mei!</title>
		<link>http://antonleitner.wordpress.com/2009/08/15/eigentor-eines-kritikers-oh-mei-oh-mei/#comment-12</link>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:41:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antonleitner.wordpress.com/?p=761#comment-12</guid>
		<description>Von literarischen Placebo-Effekten beim Homo superstitiosus     
                                                                                                                                                      Es ist eine Schande, dass Menschen, die kein ausgewiesenes Lyrikochschuldiplom mit eins plus Sternchen hoch sieben besitzen, es wagen, irgendetwas zu Papier zu bringen, was ein Gedicht sein könnte! Und es ist eine Unverschämtheit, wenn dabei etwas herauskommt, was vielleicht andere Menschen – ebenfalls ohne Lyrikhochschulreifezeugnis – unterhaltend, vielleicht sogar amüsant finden könnten. Überhaupt sollte der lyrische Dunstkreis sich wie gehabt und wie vielleicht von einigen Elfenbeinturmbewohnern sehnlichst herbeigewünscht, weiterhin nur dort ausbreiten, wo Bücher mit hochdiffizilen unverständlichen Wortgebilden zu germanistischen Studienzwecken in erster Linie von Studenten und Professoren der Literaturwissenschaft gekauft werden – und von Kritikastern vielleicht, die keine eigene Einschätzung darüber haben, was ein gutes Gedicht ausmacht – warum sonst denn wird in dieser angedeuteten Rezension kein einziger Text aus den drei unverschämt trendigen Anthologien besprochen, sondern die Qualität von Gedichten lediglich am namentlichen Schall und Rauch des Autors festgemacht? Beherrscht der Journalist sein Metier nicht? Will er sich nur interessant machen?

Sehr köstlich, die profilneurotischen Faxen dieses Haderlumps! Ist das Oberflächenjournalismus mittels In-house-Recherche? So einfach hat er sich das also gedacht: The Hader the better? Da muss sich ja der Wolf im Schafspelz verheddern.

Ja, es ist eine Schande, dass hierzulande noch versucht wird, Lyrik zu produzieren und zu vermarkten, die den Menschen etwas sagen könnte. Ich finde auch: um weiterhin dem üblen Nachruf gerecht zu werden, dass die Lyrik vom Aussterben bedroht sei und die einstige Hochgattung der Literatur von niemandem mehr gelesen und gekauft werden möchte, sollten nur noch nichtssagende Texte von unbekannten Namen wie Roth, Heine, Gernhard und Morgenstern  publiziert werden. Wie war das noch mit der Bildungsmisere und dem Versagen des Schulsystems? Oder Had er nur nicht aufgepasst? Ist er gar Praktikant?
                                                                                                                                       Herzlichen Glückwunsch, Herr ‚Rezensent’, der Sie sicher als solcher vom Himmel gefallen sind, dass Sie mit Ihrer Versuchskritik maßgeblich dazu beitragen möchten, dass die sogenannte Lyrikverdrossenheit weiter um sich greift. Aber ehrlich gesagt bin ich mir sicher, dass Sie gegen die aufmunternd farbigen Mitbring- oder Selbstschenkbücher nicht ankommen werden, denn wir befinden uns im Aufschwung: es werden Gedichte gelesen wie nie zuvor! Lyrik lesen ist in! Wir leben im Zeitalter der dichterischen Renaissance! Was total out ist, sind  Pessimismus und Miesepetrigkeit und anderer Leute Erfolge schlecht zu reden. Und während alle Welt weiterhin die spritzig-farbigen Lyrikbändchen kauft (sie sind der Renner im Sommergeschäft!), warte ich als mindestens achtklassiger Lyriker (nein, ich sollte das Wort ‚Lyriker’ besser durch ‚Möchtegern-Schreiberling’ mit null anerkanntem oder angeborenem Recht zum Lyrikschreiben und schon gar nicht zum Veröffentlichtwerden ersetzen) mit Neugier auf Ihre literaturwissenschaftlich fundierte und textanalytisch belegte Erklärung für Ihre Annahme, ‚ein Hader ist ein Hader ist ein Hader’, anstatt weiterhin mit Ihrer Profession zu hadern. Ansonsten empfehle ich auch gerne mal Gero von Wilpert als Einstieg in die Materie. 

Ein für die Jugend verständnishabender Möchtegern-Rezensent einer Möchtegern-Rezension, der beweist: man kann Dinge tun, die man nicht wirklich gelernt hat; nur: das kann eben nicht jeder!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von literarischen Placebo-Effekten beim Homo superstitiosus<br />
                                                                                                                                                      Es ist eine Schande, dass Menschen, die kein ausgewiesenes Lyrikochschuldiplom mit eins plus Sternchen hoch sieben besitzen, es wagen, irgendetwas zu Papier zu bringen, was ein Gedicht sein könnte! Und es ist eine Unverschämtheit, wenn dabei etwas herauskommt, was vielleicht andere Menschen – ebenfalls ohne Lyrikhochschulreifezeugnis – unterhaltend, vielleicht sogar amüsant finden könnten. Überhaupt sollte der lyrische Dunstkreis sich wie gehabt und wie vielleicht von einigen Elfenbeinturmbewohnern sehnlichst herbeigewünscht, weiterhin nur dort ausbreiten, wo Bücher mit hochdiffizilen unverständlichen Wortgebilden zu germanistischen Studienzwecken in erster Linie von Studenten und Professoren der Literaturwissenschaft gekauft werden – und von Kritikastern vielleicht, die keine eigene Einschätzung darüber haben, was ein gutes Gedicht ausmacht – warum sonst denn wird in dieser angedeuteten Rezension kein einziger Text aus den drei unverschämt trendigen Anthologien besprochen, sondern die Qualität von Gedichten lediglich am namentlichen Schall und Rauch des Autors festgemacht? Beherrscht der Journalist sein Metier nicht? Will er sich nur interessant machen?</p>
<p>Sehr köstlich, die profilneurotischen Faxen dieses Haderlumps! Ist das Oberflächenjournalismus mittels In-house-Recherche? So einfach hat er sich das also gedacht: The Hader the better? Da muss sich ja der Wolf im Schafspelz verheddern.</p>
<p>Ja, es ist eine Schande, dass hierzulande noch versucht wird, Lyrik zu produzieren und zu vermarkten, die den Menschen etwas sagen könnte. Ich finde auch: um weiterhin dem üblen Nachruf gerecht zu werden, dass die Lyrik vom Aussterben bedroht sei und die einstige Hochgattung der Literatur von niemandem mehr gelesen und gekauft werden möchte, sollten nur noch nichtssagende Texte von unbekannten Namen wie Roth, Heine, Gernhard und Morgenstern  publiziert werden. Wie war das noch mit der Bildungsmisere und dem Versagen des Schulsystems? Oder Had er nur nicht aufgepasst? Ist er gar Praktikant?<br />
                                                                                                                                       Herzlichen Glückwunsch, Herr ‚Rezensent’, der Sie sicher als solcher vom Himmel gefallen sind, dass Sie mit Ihrer Versuchskritik maßgeblich dazu beitragen möchten, dass die sogenannte Lyrikverdrossenheit weiter um sich greift. Aber ehrlich gesagt bin ich mir sicher, dass Sie gegen die aufmunternd farbigen Mitbring- oder Selbstschenkbücher nicht ankommen werden, denn wir befinden uns im Aufschwung: es werden Gedichte gelesen wie nie zuvor! Lyrik lesen ist in! Wir leben im Zeitalter der dichterischen Renaissance! Was total out ist, sind  Pessimismus und Miesepetrigkeit und anderer Leute Erfolge schlecht zu reden. Und während alle Welt weiterhin die spritzig-farbigen Lyrikbändchen kauft (sie sind der Renner im Sommergeschäft!), warte ich als mindestens achtklassiger Lyriker (nein, ich sollte das Wort ‚Lyriker’ besser durch ‚Möchtegern-Schreiberling’ mit null anerkanntem oder angeborenem Recht zum Lyrikschreiben und schon gar nicht zum Veröffentlichtwerden ersetzen) mit Neugier auf Ihre literaturwissenschaftlich fundierte und textanalytisch belegte Erklärung für Ihre Annahme, ‚ein Hader ist ein Hader ist ein Hader’, anstatt weiterhin mit Ihrer Profession zu hadern. Ansonsten empfehle ich auch gerne mal Gero von Wilpert als Einstieg in die Materie. </p>
<p>Ein für die Jugend verständnishabender Möchtegern-Rezensent einer Möchtegern-Rezension, der beweist: man kann Dinge tun, die man nicht wirklich gelernt hat; nur: das kann eben nicht jeder!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Alexandra Palme zu Sie sind da! Die drei kleinen neuen dtv-Anthologien von Anton G. Leitner: power-lyrik, relax-lyrik und smile-lyrik</title>
		<link>http://antonleitner.wordpress.com/2009/05/14/sie-sind-da-die-drei-kleinen-neuen-dtv-anthologien-von-anton-g-leitner-power-lyrik-relax-lyrik-und-smile-lyrik/#comment-9</link>
		<dc:creator>Alexandra Palme</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:03:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://antonleitner.wordpress.com/?p=684#comment-9</guid>
		<description>Sehen mal wieder prima aus - werde ich beim nächsten Besuch in der Buchhandlung gleich mitnehmen!

Herzliche Grüße
Alex</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehen mal wieder prima aus &#8211; werde ich beim nächsten Besuch in der Buchhandlung gleich mitnehmen!</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Alex</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Helga Kolb zu Nach dem Stier ist vor dem Stier</title>
		<link>http://antonleitner.wordpress.com/2009/02/09/nach-dem-stier-ist-vor-dem-stier/#comment-5</link>
		<dc:creator>Helga Kolb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:42:56 +0000</pubDate>
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		<description>mit interesse habe ich vorstehende(n) artikel gelesen. ich gratuliere zum (allgemeinen) erfolg.
nur eines vermisse ich: das gedicht der gewinnerin. habe ich nicht ausreichend geklickt? oder findet sich das gewinnergedicht tatsächlich nicht, was mich wundern würde.
wenn ich auch nicht &quot;mit von der partie&quot; war, so halte ich doch kontakt zu wessling, zum &quot;Gedicht&quot; und zu denen, an die ich mich gerne erinnere...
viele grüße
JanaJana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mit interesse habe ich vorstehende(n) artikel gelesen. ich gratuliere zum (allgemeinen) erfolg.<br />
nur eines vermisse ich: das gedicht der gewinnerin. habe ich nicht ausreichend geklickt? oder findet sich das gewinnergedicht tatsächlich nicht, was mich wundern würde.<br />
wenn ich auch nicht &#8222;mit von der partie&#8220; war, so halte ich doch kontakt zu wessling, zum &#8222;Gedicht&#8220; und zu denen, an die ich mich gerne erinnere&#8230;<br />
viele grüße<br />
JanaJana</p>
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