Minen, Arbeiter

Minen, Arbeiter

Wort
Adern
Frei

Legen
Silbe um
Silber.

Anton G. Leitner

aus:

Anton G. Leitner
Die Wahrheit über Uncle Spam
und andere Enthüllungsgedichte

Daedalus Verlag, 2011

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Den Stier bei den Hörnen packen: Der 4. Lyrikwettbewerb „Hochstadter Stier“ naht!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

hören Sie es auch schon? Unser Hochstadter „Lyrik-Stier“ beginnt wieder zu brüllen (natürlich im Versmaß ;-). Um im Bild zu bleiben: Er wetzt schon die Hörner und scharrt mit den Hufen … Die Zeit von einem Stier-Wettbewerb zum anderen (ein Jahr) ist wieder einmal wie im Flug vergangen und der Gasthof Schuster und wir haben schon längst damit begonnen, den 4. Wettbewerb um den „Hochstadter Stier“ vorzubereiten.

Ich habe meinen Hamburger Schriftstellerkollegen Matthias Politycki gewinnen können, zum zweiten Mal als Gast-Mentor des „Stiers“ zu fungieren. Wer uns beide kennt, weiß, dass das eingespielte Duo Politycki / Leitner zusammen mit den Wirtsleuten Christine Reithmeier und Norbert Harter (Gasthof Schuster) und der Stier-Moderatorin Felizitas Leitner alles daran setzen wird, in Hochstadt einen gleichermaßen spannenden wie unterhaltsamen Literaturabend über die Bühne zu bringen – zumal diese Veranstaltung auch unser Jubiläumsjahr einläutet. Im Oktober 2012 wird nämlich die Jahresschrift DAS GEDICHT in München mit der Jubiläumsausgabe 20 ihren zwanzigsten Geburtstag gebührend feiern.

Aber warum in die Ferne schweifen, sieh das „Best of“ liegt so nah (frei nach Goethe):

4. Lyrikwettbewerb „Hochstadter Stier“ (2012)

Öffentliche Lesungen am Samstag, 28. Januar 2012 (19:30 Uhr) mit den Mentoren Matthias Politycki und Anton G. Leitner sowie 24 Kandidaten

Als Gäste: Die Sieger der bisherigen Stier-Wettbewerbe
 

(Weßling / Hochstadt) – Am Samstag, den 28. Januar 2012 ist im oberbayerischen Dorf Hochstadt wieder der Gedicht-Stier los. Um am vierten Lyrikwettbewerb „Hochstadter Stier“ teilzunehmen, reisen 24 Autoren aus Deutschland und Österreich an, eine Kandidatin kommt sogar aus Kanada. Dieses Mal lautet das Motto der Veranstaltung „Best of-Lyrik“, das heißt, die Teilnehmer bewerben sich mit ihren besten Gedichten im Gasthof Schuster um die Stimmen der Publikumsjury. Im begleitenden Workshop der Redaktion DAS GEDICHT werden die Teilnehmer von den erfahrenen Mentoren Matthias Politycki und Anton G. Leitner auf ihre Auftritte vorbereitet. Der öffentliche Abend mit Lesungen, Zuschauerabstimmung, Preisverleihung und Literaturfestbuffet beginnt um 19:30 Uhr.

Der Lyriker Anton G. Leitner wurde als Vermittler von Poesie durch die Herausgabe der buchstarken Jahresschrift „Das Gedicht“ bekannt, die im Oktober ihren zwanzigsten Geburtstag feiert. Den Lyrikwettbewerb „Hochstadter Stier“ hob er im Jahr 2009 zusammen mit seinem Schriftstellerkollegen Matthias Politycki (Hamburg) aus der Taufe. 2010 übernahm der ehemalige PEN-Präsident SAID die Aufgabe des Gast-Mentors, ein Jahr später trug die Berliner Professorin Kerstin Hensel zum Gelingen des Wettbewerbs bei.

2012 begleitet Matthias Politycki zum zweiten Mal den „Hochstadter Stier“ mit Rat und Tat. Die literarischen Wege von Politycki und Leitner kreuzen sich regelmäßig. Zuletzt war Leitner Kooperationspartner beim Lyrik-Programm des Literaturfests München (2011), das Politycki kuratierte. In diesem Jahr geben sie gemeinsam die Geburtstagsausgabe von DAS GEDICHT (Band 20) heraus.

Die Gautinger Künstlerin Rosemarie Zacher, von der auch das Logo für den Stier-Wettbewerb stammt, beteiligt sich heuer erstmals an der Saal-Dekoration. In ihrer „Schule der Fantasie“ gestalteten Kinder Figuren, die berühmte Persönlichkeiten aus dem Landkreis Starnberg darstellen.

Das oberbayerische Literatur-Event wird auch in diesem Jahr von der Weßlinger Ärztin Felizitas Leitner moderiert. Matthias Politycki und Anton G. Leitner eröffnen die Nacht der Poesie mit Kurzlesungen. Danach stellen sich die Kandidaten dem Publikum. Als besondere Gäste sind die drei bisherigen Stier-Sieger eingeladen: Melanie Arzenheimer (Eichstätt), Andreas Schumacher (Walheim) und Franziska Röchter (Verl) treten außer Konkurrenz in Hochstadt auf. Nach Auszählung der Zuschauer-Stimmen wird der „Hochstadter Stier“ zum vierten Mal überreicht. Dabei handelt es sich um ein handbemaltes Glaskunstobjekt aus der Kristallglasmanufaktur Theresienthal (Zwiesel). Stifter des Preises sind die Wirtsleute Christine Reithmeier und Norbert Harter vom Gasthof Schuster.

Eintritt (inkl. Buffet): € 19,- / Kartenreservierungen unter 0 81 53 / 36 41 (Gasthof Schuster)
Ort: Gasthof Schuster, Am Drössel 5, 82234 Weßling / Hochstadt
Internet: www.DasGedicht.de und www.Gasthof-Schuster.de

Die Mentoren des 4. Hochstadter Stiers:

Matthias Politycki. Photograph: Mathias Bothor

Matthias Politycki (*1955) zählt zu den renommiertesten deutschen Autoren der Gegenwart. Mit Romanen wie „Herr der Hörner“ und seiner „Jenseitsnovelle“ sorgte er für Furore. 2011 unternahm er eine lyrische Expedition ins Bierreich: „London für Helden“ (Hoffmann und Campe; als Hörbuch bei Antje Kunstmann). Im selben Jahr berief ihn die bayerische Landeshauptstadt zum Kurator beim Literaturfest München 2011 (forum autoren). Internet: www.Matthias-Politycki.de

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Anton G. Leitner

Anton G. Leitner (*1961) gibt im 20. Jahr die Zeitschrift DAS GEDICHT heraus. Durch seinen jüngsten lyrischen Einzeltitel „Die Wahrheit über Uncle Spam und andere Enthüllungsgedichte“ (2011) fühlten sich konservative Güter provoziert. Bislang edierte der Münchner Turmschreiber über 30 Anthologien, zuletzt „Gedichte für Zeitgenossen“ zum 50. Geburtstag des Deutschen Taschenbuch Verlags (dtv).

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Der Flyer zum 4. Hochstadter Stier zum Download (PDF)

Gedichtclips zum „Hochstadter Stier“ sind unter www.dasgedichtclip.de online abrufbar.

Videoclip zum 3. Hochstadter Stier (2011): Lesung der Preisträgerin Franziska Röchter und Preisverleihung

Die Kandidaten des 4. Hochstadter Stiers:

24 Autorinnen und Autoren bewerben sich 2012 um den 4. Lyrikpreis „Hochstadter Stier“, gestiftet vom Gasthof Schuster, Hochstadt, verliehen vom Publikum.

Es lesen:

Karin Alette (Düsseldorf),
Manfred Enderle (Leipheim-Riedheim),
Evelyn Fomm (Frankfurt am Main),
Manfred H. Freude (Aachen),
Alexandra Carina Hobbold (Nettetal),
Eva Höcherl (Pliening),
Caroline Hummel (Detmold),
Petra Klingl (Berlin),
Klaus-Henning Krause (Ottobrunn),
André Pfoertner (Wien),
Jürgen Preuss / Weinrich Weine (Ratingen),
Rainer Rebscher (Niedereschach),
Uta Regoli (Kanada-Sherbrooke/Québec),
Konstanze Reupsch (Golm),
Wolfgang Richter (Düsseldorf),
Wilhelm Riedel (Groß-Zimmern),
Edith Ruthmann (Alling),
Renate Schön (Augsburg),
Gerold Sedlmayr (Veitshöchheim),
Sulamith Sommerfeld (Hollern-Twielenfleth),
Wolfgang Strauch (Erkelenz),
Arnim Thakkar-Scholz (Düsseldorf),
Babette Werth (Berlin),
Barbara Zeizinger (Alsbach-Hähnlein).

Die besonderen Gäste des 4. Hochstadter Stiers:

Melanie Arzenheimer, Eichstätt (Siegerin 1. Hochstadter Stier, 2009),
Andreas Schumacher, Walheim (Sieger 2. Hochstadter Stier, 2010),
Franziska Röchter, Verl (Siegerin 3. Hochstadter Stier, 2011)

Vorabreservierungen Publikum / Presse beim 4. Hochstadter Stier:

Da alle drei bisherigen Stier-Lesungen bereits vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung ausverkauft waren, empfiehlt sich dringend die Vorabreservierung von Karten im Gasthof Schuster (Telefon: 0 81 53 / 36 41).
Pressereservierungen werden ebenfalls vorab erbeten.


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Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Lyrikjahr 2012

Sehr gehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

ein arbeitsintensives, aber für mich als Autor und Herausgeber sehr fruchtbares Poesiejahr 2011 geht zu Ende.

Ich wünsche Ihnen und Euch allen ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes Jahr 2012 voller Poesie. Das kommende Jahr verspricht ein spannendes zu werden. Denn meine buchstarke Jahresschrift DAS GEDICHT feiert im Oktober 2012 ihren 20. Geburtstag. Matthias Politycki (Hamburg) begleitet als mein Co-Editor die Jubiläumsnummer 20. Die Planungen für diese besondere Ausgabe laufen, bereits im Januar beginnen wir mit der Konkretisierung von dem, was wir uns vorgenommen haben.

Allen meinen Leserinnen und Lesern und Besuchern meiner Veranstaltungen möchte ich ganz herzlich danken, dass sie mich mit ihrer Aufmerksamkeit durchs Jahr 2011 begleitet haben. Ein herzliches Dankeschön auch an meinen herausgeberischen Partner im Jahr 2011, Arne Rautenberg (Kiel). Unsere Nord-Süd-Schiene hat sich bewährt. Es war eine Freude, mit Arne viele Tage (und halbe Nächte) lang um die Lyrik zu kreisen – Band 19 von DAS GEDICHT ist der gedruckte Beweis dafür!

Dank sage ich auch herzlich allen Autorenkollegen, die durch ihre Mitarbeit in DAS GEDICHT und in meinen Anthologien aktiv geholfen haben und helfen, Lyrik einem größeren Publikum nahezubringen.

Danke auch unseren Anzeigenkunden, unseren Partnern und Kollegen in den befreundeten Verlagen und in den Redaktionen, die mit konstruktiver Kritik dafür sorgten und sorgen, dass unsere Arbeit rund ums zeitgenössische Gedicht öffentlich präsent bleibt.

Und ein ganz großes DANKESCHÖN an meine Frau Felizitas, an meine Eltern Ingrid und Anton Leitner, sowie an mein Team im Verlag. Ohne Euch könnte ich nicht tun, was ich so gerne tue: Um die Poesie kreisen.

Die Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Richard Westermaier für unser Internet-TV-Projekt „dasgedichtclip“ war so intensiv, dass ich Ihnen einen gemeinsamen Clip (statt einer Weihnachtskarte) mit ins Netz stelle.

Auf ein gutes neues Jahr rund ums GEDICHT.
Herzliche Grüße aus Weßling
und bis bald an dieser Stelle,
Ihr Anton G. Leitner

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„Die Wahrheit über Uncle Spam“ als Buchtipp der Süddeutschen Zeitung


Liebe Besucherinnen und Besucher,

heute morgen habe ich schon eine freudige Überraschung bei der Zeitungslektüre gehabt. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) kündigt bereits auf Seite 1 als Aufmacher an: „Das beste Buch. SZ-Kritiker empfehlen zu Weihnachten Bücher aus und über München und Bayern“.

Ich bin gespannt, welche Bücher empfohlen sind und finde meinen neuen Gedichtband „Die Wahrheit über Uncle Spam“ unter den Empfehlungen. „Spielerisch leicht und luftig tänzeln die Verse über die Seiten. Wer lesend genauso locker mitschwingen will, muss auf der Hut sein. Leitner misstraut den durch täglichen Gebrauch abgenutzen Wörtern, weshalb er sie splittert, bricht und zersetzt. [...] Er balanciert witzig-gewitzt zwischen übertragenem und konkretem Wortsinn. Und weil er jeglichem falschen Tiefgang misstraut, sind seine Miniaturen vergnüglich zu lesen“, heißt es in der Kritik. Sie ist übrigens unter Sueddeutsche.de auch online publiziert. Hier ist der Link.

Herzliche vorweihnachtliche Grüße
und bis bald wieder an dieser Stelle,
Ihr Anton G. Leitner

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„Götterschöner Freudefunke“ (DAS GEDICHT 19) als Lese-Empfehlung der Süddeutschen Zeitung


Liebe Besucherinnen und Besucher,

soeben aus Berlin zurückgekehrt, wo meine Frau Felizitas Leitner und ich unseren 20. Hochzeitstag feierten, hatte ich heute bei der morgendlichen Zeitungslektüre schon wieder einen Grund zur Freude: Die Süddeutsche Zeitung empfiehlt in ihrem Kulturteil (vgl. SZ vom 5. Dezember 2011) die neue Ausgabe von DAS GEDICHT in der Rubrik „Lesenswert“.

„Der Freudefunke springt beim Lesen tatsächlich schnell über. Ob in lakonischer Kürze oder in mehrstrophigen Versen: Den 70 Lyrikern, die für DAS GEDICHT geschrieben haben, gelingt es gut, jene oftmals winzigen Dinge, die ein Glücksgefühl auslösen können, zu beschreiben“, heißt es in der Kritik, die unter Sueddeutsche.de auch online gelesen werden kann.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und eine freudvolle neue Adventwoche. Falls Sie die neue GEDICHT-Ausgabe noch nicht haben sollten, empfehle ich Ihnen, zwölf krisenerschütterte Euros dafür zu investieren. Denn die lyrische Währung bleib stabil und birgt ein erhebliches Freudepotential. Sie können sie beispielsweise ganz einfach „direkt beim Erzeuger“ beziehen.

Herzliche Grüße aus Weßling
und bis bald an dieser Stelle,
Ihr Anton G. Leitner

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Neue Veranstaltungen 2011 / 2012

Liebe Besucherinnen und Besucher,

damit Sie sich die kommenden Termine schon einmal vormerken können, habe ich die Veranstaltungsvorschau um neue Lesungen 2011 und 2012 ergänzt.

Unter anderem freue ich mich auf meinen „Jahresabschluss“ bei der 200. Schwabinger Schaumschlägershow am 18. Dezember 2011 im Münchner Vereinsheim, die unter der Moderation von Michi Sailer und Moses Wolff mit zahlreichen Überraschungen aufwarten wird.

200. Schwabinger Schaumschläger Show
mit: A. Burkhard, Bumillo, Anton G. Leitner, Hasemanns Töchter, Christoph Weiherer u.a.
Vereinsheim, Occamstraße 8, 80802 München
Sonntag, 18. Dezember 2011, 19.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)
Eintritt: € 5,-

Karten für die Veranstaltung können Sie hier online reservieren.

Mit herzlichen Grüßen aus Weßling,
Ihr Anton G. Leitner

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